Faszinierendes Bhutan

Die Vielfältigkeit Bhutans intensiv und aktiv erleben
– von Ost nach West bis ins Hochland von Laya


Termine:

30. April - 15. Mai 2027

Reisedauer:  16  Tage

Gruppengröße:  4 - 10 Personen

englischsprachige Reiseleitung

5870 Euro p.P.


          3.820 m                          2                              14 x                        keine 


HÖHEPUNKTE  

  • Entlegene und ursprüngliche Regionen Ost-Bhutans
  • Traditionsreiche Frauenweberei in Radhi – Einblick in jahrhundertealtes Handwerk
  • Zu Gast bei einer Hochland-Nomadenfamilie in Laya – Reisen abseits der klassischen Route
  • Faszinierende und mächtige Klosterburgen (Dzongs) – darunter Trashigang, Trongsa und Punakha
  • Besichtigung der faszinierenden und mächtigen Klosterburgen
  • Aufstieg zum legendären Tigernest-Kloster (Taktshang Goemba) – das Symbol Bhutans

Das Königreich Bhutan ist das letzte Königreich im Himalaya und eines der wenigen Länder, das es versteht, seine jahrhundertealte buddhistische Kultur zu bewahren und zugleich der modernen Entwicklung mit Bedacht und Nachhaltigkeit zu begegnen. Es gibt nur noch wenige Orte im Himalaya, an denen der Massentourismus keine Spuren hinterlassen hat – Bhutan gehört dazu. Jede Region des kleinen Landes besitzt ihre eigenen Besonderheiten: West- und Zentralbhutan sind berühmt für ihre prächtigen Dzongs, die reich geschmückten Tempel und die sanften, fruchtbaren Täler. Der Osten hingegen gilt noch immer als Schatzkammer, die touristisch nahezu unentdeckt ist.


Unsere Reise beginnt nach einem kurzen Aufenthalt in Delhi im ostindischen Guwahati, von wo aus wir die Grenze nach Bhutan überschreiten. Schon dieser Einstieg macht die Reise besonders: anstelle des üblichen Westens betreten wir Bhutan von Osten, wo das Land rauer, ursprünglicher und weniger bekannt ist. Hier erwarten uns Begegnungen mit Menschen, deren Traditionen tief im Alltag verwurzelt sind. Rund um Trashigang und Mongar besuchen wir ein abgelegenes Dorf der Brokpa, einer Gruppe von Seminomaden, die für ihre markante Tracht, ihre herzliche Gastfreundschaft und ihre besondere Lebensweise bekannt sind. Die Region fasziniert mit farbenfrohen Webarbeiten, hoch aufragenden Klippen, smaragdgrünen Wäldern und einer Vielzahl an Höhen- und Klimazonen, die unvergessliche Eindrücke schenken.


Von hier aus führt unser Weg weiter nach Zentralbhutan. In Bumthang, dem spirituellen Herzen des Landes, finden sich einige der ältesten und heiligsten Klöster. Geschichten des großen Heiligen Pema Lingpa sind hier allgegenwärtig. Wir wandern durch stille Täler, besuchen das Herrenhaus Ogyen Choling mit seinem einzigartigen Museum und erleben die Mischung aus lebendiger Religion, Geschichte und Natur. In Trongsa erhebt sich einer der imposantesten Dzongs des Landes, der über Jahrhunderte als Schlüssel zur Herrschaft über Bhutan galt.


Der Westen Bhutans empfängt uns mit Punakha, der ehemaligen Winterhauptstadt. Der Punakha Dzong, an malerischer Stelle zwischen zwei Flüssen erbaut, gilt als architektonisches Meisterwerk. Noch weiter nördlich liegt Gasa, Ausgangspunkt für unseren Abstecher ins Hochland von Laya. Mit Geländefahrzeugen und zu Fuß erreichen wir das Dorf der Layap-Nomaden. Ihre spitzen Bambushüte, die schwarz gewebten Trachten und die Nähe zu ihren Yak-Herden machen Begegnungen mit ihnen unvergesslich. Die Übernachtung bei einer Nomadenfamilie eröffnet uns einen einzigartigen Einblick in ein Leben, das weitab der Moderne bis heute von uralten Rhythmen geprägt ist.


Am Ende unserer Reise erreichen wir Paro.  Die Wanderung zum berühmten Tigernest-Kloster bildet den spirituellen Höhepunkt – spektakulär thront es wie ein Adlerhorst hoch über dem Tal. Mit diesem besonderen Erlebnis klingt unsere Reise aus, die uns von den unberührten Tälern des Ostens bis zu den Nomaden im Hochland und den kulturellen Juwelen des Westens geführt hat.


Hinweis: Für Teilnehmer, die den Abstecher ins Hochland nach Laya nicht unternehmen möchten, besteht die Möglichkeit, in Gasa zu bleiben. Das Bergdorf mit seinem eindrucksvollen Dzong und den heißen Quellen bietet ebenfalls vielfältige Eindrücke und lädt dazu ein, einen Tag in ruhiger Umgebung zu genießen.

30.04.   Hinflug nach Delhi 

Linienflug in die indische Hauptstadt Delhi. Die Flugzeit beträgt ca. 8 Stunden. Ankunft um Mitternacht bzw. in den frühen Morgenstunden des Folgetages.


01.05.   Vom pulsierenden Indien ins stille Bhutan 

Nach der Ankunft in Delhi und einem kurzen Aufenthalt am Flughafen Weiterflug nach Guwahati, die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Assam. Von dort geht die Fahrt in die kleine Grenzstadt Samdrup Jongkhar. Dieser Ort am Rand der Himalaya-Ausläufer war seit jeher ein wichtiges Handelszentrum und versorgte Ostbhutan bis nach Mongar und Lhuntse mit Waren.

Nach der langen Anreise haben wir Zeit, uns etwas zu erholen. Am späten Nachmittag unternehmen wir einen ersten Spaziergang und besuchen einen kleinen Tempel, um einen ersten Eindruck vom kulturellen und spirituellen Leben des Landes zu gewinnen.

1 Übernachtung im Hotel in Samdrup Jongkhar, Flugzeit 2. Std. Fahrtzeit 3 Std., (F/A) 


02.05.   Aufbruch in die Berge Ost-Bhutans  

Heute verlassen wir die dichte, subtropische Ebene und fahren hinauf in Richtung Trashigang. Mit zunehmender Höhe verändert sich die Landschaft spürbar – Wälder und terrassierte Felder lösen die dichte Vegetation ab, und der Blick öffnet sich auf immer neue Panoramen. Am Yongphu La Pass (2.500 m) genießen wir einen weiten Ausblick auf die eindrucksvolle Bergwelt Ost-Bhutans.

Die Strecke führt weiter durch dünn besiedelte Regionen, bis wir über das Hochplateau von Kanglung schließlich Trashigang erreichen. Die Stadt, malerisch auf einem Hügel gelegen, war in früherer Zeit ein bedeutendes Handelszentrum auf der Route nach Tibet. Besonders eindrucksvoll erhebt sich der Trashigang Dzong, der auf einem Felsvorsprung thront und weit in die Landschaft blickt. Von hier aus genießen wir eine unvergleichliche Aussicht auf die umliegenden Täler und Hügel.

2 Übernachtungen im Hotel in Trashigang auf 1.200 m, Fahrtzeit ca. 6 Std., (F/M/A) 


03.05.   Tagesausflug nach Merak 

Heute unternehmen wir einen eindrucksvollen Tagesausflug in das abgelegene Hochlanddorf Merak, das auf etwa 3.500 m Höhe liegt und zu den besonderen Regionen Ostbhutans zählt. Die Fahrt führt uns durch abwechslungsreiche Landschaften, vorbei an kleinen Dörfern, Wäldern und weiten Berghängen, bis wir die Heimat der Brokpa erreichen – eines halbnomadischen Volkes mit eigener Kultur, Sprache und traditioneller Kleidung.

In Merak haben wir Zeit für einen Spaziergang durch das Dorf und gewinnen einen Einblick in das einfache, ursprüngliche Leben der Menschen in dieser abgelegenen Bergregion. Bei klarer Sicht genießen wir die weite Landschaft des östlichen Himalaya und die besondere Atmosphäre dieses selten besuchten Ortes.


Je nach Zeit besuchen wir auf dem Rückweg das Kunzang Choden Nonnenkloster bei Radhi, bevor wir nach Trashigang zurückfahren.

Fahrtzeit 4  Std., (F/M/A) 


04.05.  Über den Kori-La nach Mongar

Die heutige Etappe führt uns nach Mongar, an die Grenze zwischen Ost- und Zentralbhutan. Die Fahrt ist landschaftlich sehr reizvoll und zeigt noch einmal die ganze Vielfalt Ostbhutans: grüne Täler, kleine Dörfer, terrassierte Felder, bewaldete Berghänge und immer wieder weite Ausblicke in die tief eingeschnittenen Täler.

Nach dem Dorf Yadi windet sich die Straße in zahlreichen Serpentinen hinauf zum Kori-La Pass. Von hier aus genießen wir – je nach Wetter – schöne Blicke auf die umliegenden Berge und die bewaldete Landschaft. Anschließend führt die Straße weiter durch abwechslungsreiche Bergregionen, bevor wir schließlich Mongar erreichen.


Anders als viele Orte in Bhutan wurde Mongar nicht in einer Talsenke, sondern am Berghang erbaut. Am Nachmittag besuchen wir zu Fuß den Mongar Dzong. Der Dzong wurde im traditionellen bhutanischen Baustil errichtet und ist bis heute ein wichtiges religiöses und administratives Zentrum der Region. Wie viele Dzongs in Bhutan vereint auch er klösterliche, kulturelle und staatliche Funktionen und gibt uns einen guten Einblick in die besondere Verbindung von Religion, Verwaltung und Alltagsleben in Bhutan.


Je nach Zeit besteht anschließend die Möglichkeit, den kleinen Markt von Mongar individuell zu besuchen. Hier begegnen wir dem lokalen Leben der Stadt und können die ruhige Atmosphäre dieses Ortes am Übergang zwischen Ost- und Zentralbhutan genießen.

1 Übernachtung in Mongar, Hotel, Fahrtzeit 6 Std., (F/M/A)


05.05. – Über Thrumshing-La und Ura-La nach Bumthang

Heute fahren wir nach Bumthang in Zentralbhutan. Mit seinen vier weiten, offenen Tälern, die auch für ihre Yak-Zucht bekannt sind, sowie zahlreichen bedeutenden Klöstern und Tempeln gilt Bumthang als eines der wichtigsten religiösen, spirituellen und historischen Zentren des Königreichs.

Besonders eindrucksvoll ist die Fahrt hinauf zum Thrumshing-La-Pass auf ca. 3.780 m. Die Straße führt durch dichte Wälder, vorbei an zahlreichen Wasserfällen, steil aufragenden Felswänden und tief eingeschnittenen Schluchten. Dieses Teilstück gehört landschaftlich zu den spektakulärsten Abschnitten unserer Reise und zeigt Bhutan noch einmal von seiner wilden, ursprünglichen Seite.


Später erreichen wir den Ura-La-Pass. Bei klarer Sicht können wir von hier den majestätischen Gangkar Puensum sehen – mit 7.570 m der höchste Berg Bhutans und zugleich der höchste unbestiegene Berg der Welt.


Anschließend fahren wir weiter in das weite Bumthang-Tal, wo wir am späten Nachmittag ankommen..

Fahrtzeit 6-7 Std. 2 Übernachtungen im Hotel in Jakar, Bumthang auf 2.700 m  (F/M/A)


06.05.   Tagesausflug in das Tang-Tal

Wir bleiben auch heute noch in der Region Bumthang. Der Distrikt Bumthang gliedert sich in vier Bergtäler, Choekhor, Chumey, Ura und Tang.  Das Tang-Tal liegt südöstlich von Jakar auf einer Höhe von 2800 Metern über dem Meeresspiegel. Tang ist eines der vier Täler des Bezirks Bumthang und liegt höher als Choekhor.  Im Tang-Tal leben weniger als 2000 Menschen. Die Landschaft ist stark bewaldet. Die Häuser im Tang-Tal sind in traditioneller Bauweise mit zwei oder drei Stockwerken gebaut und es gibt einige kleine Tempel. Die Menschen bauen Weizen, Gerste, Buchweizen, Kartoffeln und Kohlköpfe an und züchten Yaks. Dort besuchen wir das 1898 erbaute Herrenhaus Ogyen Choling - ein historischer Ort, dessen Ursprung auf das 14. Jahrhundert zurückgeht. Der zentrale Turm des Herrenhauses wurde zum ersten privaten Museum in Bhutan umgebaut. Es wurde im Jahr 2001 eröffnet. Das dreistöckige Haus beherbergt zahlreiche antike Artefakte, Relikte und Gemälde, die das damalige Leben darstellen. Nach einem warmen Mittagessen wandern wir durch die idyllische Landschaft (berg ab) für ca. eine Stunde.


Auf dem Weg besuchen wir eine bedeutende Pilgerstätte in Bhutan - den Mebarthso oder “flammender See“. Pema Lingpa (Schatzentdecker), der berühmte Heilige, wurde im Tang-Tal von Bumthang geboren.  Zu Beginn des Jahres 1475 entdeckte Pema Lingpa in diesem See verborgene Schätze, darunter eine Statue und einen religiösen Text. Bis heute ist diese Geschichte bei den Menschen in der Region und in ganz Bhutan sehr bekannt. Am Nachmittag kehren wir zurück nach Jakar.

Fahrtzeit ca. 2 Std., Gehzeit 1 Stunde  (F/M/A)

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07.05. – Besichtigung alter Klöster in Bumthang und Weiterfahrt nach Trongsa 

Nach dem Frühstück besuchen wir eines der ältesten und bedeutendsten Klöster im Bumthang-Tal: das Nyingma-Kloster Tamzhing Lhündrup, das 1501 von Pema Lingpa gegründet wurde. Das Kloster ist eng mit dem großen bhutanischen Tertön Pema Lingpa verbunden, einem berühmten Schatzfinder und einer der einflussreichsten religiösen Persönlichkeiten Bhutans. Pema Lingpa wurde in Bumthang geboren und prägte die spirituelle Tradition des Landes nachhaltig.


Tamzhing ist bis heute ein lebendiges Kloster und Sitz von Sungtrul Rinpoche, der als aktuelle Inkarnation Pema Lingpas gilt. Besonders beeindruckend sind die noch erhaltenen Wandmalereien aus der Gründungszeit, die sowohl im Haupttempel als auch im oberen Umgang zu sehen sind. Tamzhing zählt zu den lebendigsten Klöstern Bhutans – eine besondere Atmosphäre, die man beim Besuch des Tempels unmittelbar spüren kann. Seit 2012 steht Tamzhing auf der vorläufigen Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.


Im Anschluss fahren wir durch das Chhumey-Tal, das für seine besondere Webkunst bekannt ist, weiter Richtung Westen. Wir überqueren den Yotong-La-Pass auf ca. 3.400 m und erreichen nach etwa drei Stunden Fahrzeit Trongsa.


Nach unserer Ankunft besichtigen wir den beeindruckenden Trongsa Dzong, ein Juwel buddhistischer Architektur und eine der größten und bedeutendsten Klosterburgen Bhutans. Die Anfänge des Dzongs reichen bis ins Jahr 1543 zurück, als hier der erste Tempel errichtet wurde. Der spätere Ausbau erfolgte vermutlich zwischen 1640 und 1648. Mächtig thront die Anlage auf einem Felsvorsprung über dem Mangdu-Chu-Fluss und beherrscht eindrucksvoll das Tal.


Aufgrund seiner strategischen Lage an der historischen Verbindungsroute zwischen Ost- und Westbhutan spielte der Trongsa Dzong über Jahrhunderte eine zentrale Rolle. Von hier aus konnte der Gouverneur von Trongsa wichtige Regionen Zentral- und Ostbhutans kontrollieren.


Anschließend fahren wir zu unserem Hotel, das einen direkten Blick auf den Dzong bietet. Nach einem langen Tag voller Eindrücke genießen wir die stille Atmosphäre von Trongsa, die gute Küche und immer wieder den Blick auf den am Abend beleuchteten Dzong. 

Fahrtzeit ca. 3 Std., 1 Übernachtungen im Hotel in Trongsa auf ca. 2.200 m (F/M/A)


08.05.   Weiterfahrt nach Punakha

Nach dem Frühstück besuchen wir zunächst den beeindruckenden Trongsa Dzong, eine der größten und bedeutendsten Klosterburgen Bhutans. Mächtig thront der Dzong auf einem Felsvorsprung über dem Mangdu-Chhu-Fluss und beherrscht eindrucksvoll das gesamte Tal. Über Jahrhunderte spielte Trongsa eine zentrale Rolle in der Geschichte Bhutans, denn von hier aus kontrollierten die früheren Herrscher wichtige Verbindungswege zwischen Ost-, Zentral- und Westbhutan. Mit seinen Innenhöfen, Tempeln, Galerien und kunstvoll verzierten Holzkonstruktionen zählt der Dzong zu den eindrucksvollsten Beispielen bhutanischer Architektur.


Anschließend setzen wir unsere Reise in Richtung Punakha fort. Die Straße führt durch traumhafte Berglandschaften, vorbei an Wäldern, kleinen Dörfern und weiten Ausblicken, bevor sie stetig zum Pele-La-Pass auf ca. 3.300 m ansteigt. Gebetsfahnen und Chörten markieren diesen wichtigen Übergang zwischen Zentral- und Westbhutan. Danach geht es hinab in die wärmeren Täler von Wangdue und Punakha. Mehr als 300 Jahre lang, bis zur Zeit des zweiten Königs, war Punakha die Winterhauptstadt Bhutans. Aufgrund der relativ niedrigen Lage auf etwa 1.400 m herrscht hier ein angenehm mildes, subtropisches Klima.


Am Nachmittag besuchen wir den eindrucksvollen Paro Dzong, der offiziell Rinpung Dzong – „Festung des Juwelenhaufens“ – genannt wird. Die mächtige Klosterburg wurde im 17. Jahrhundert unter Shabdrung Ngawang Namgyal ausgebaut und zählt zu den schönsten Beispielen klassischer bhutanischer Dzong-Architektur. Mit seinen massiven weiß getünchten Mauern, kunstvoll bemalten Holzbalkonen, Innenhöfen und Tempelräumen vereint der Dzong bis heute religiöse, administrative und kulturelle Funktionen.

Fahrzeit ca. 3 Std., 1 Übernachtungen im Hotel in  Punakha  (F/M/A)


09.05. – Aufstieg ins Hochland nach Gasa 

Am frühen Morgen verlassen wir Punakha und folgen dem Mo-Chhu-Tal in nördlicher Richtung. Nach etwa einer Stunde Fahrt erreichen wir den Jigme-Dorji-Nationalpark. Die schmale Straße windet sich durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Reisterrassen, kleinen Bauernhöfen, dichten Wäldern und tief eingeschnittenen Flusstälern. Unterwegs eröffnen sich immer wieder schöne Ausblicke auf Wasserfälle, bewaldete Berghänge und malerische Dörfer.

Am frühen Nachmittag erreichen wir Gasa, das auf etwa 2.770 m Höhe liegt. Der Ort ist bekannt für seinen eindrucksvollen Dzong, der wie eine Krone über dem Tal thront. Von hier genießen wir herrliche Blicke in die umliegende Bergwelt und bekommen einen ersten Eindruck von der abgeschiedenen Atmosphäre dieser Hochlandregion.

Anschließend fahren wir ein kurzes Stück hinunter ins Dorf, wo wir in einem traditionellen, gemütlich eingerichteten Farmhaus übernachten. Bei unserer Gastfamilie erleben wir die herzliche Gastfreundschaft der Menschen hautnah, erhalten Einblicke in das einfache Leben im Hochland und genießen am Abend ein traditionelles Essen in warmer, familiärer Atmosphäre.

1 Übernachtung in Gasa bei einer Gastfamilie/Homestay. Fahrzeit ca. 3–4 Std. (F/M/A)


10.05. – Zu Besuch bei den Nomaden von Laya

Am Morgen verlassen wir Gasa mit geländegängigen Fahrzeugen. Auf einer schmalen, holprigen Straße fahren wir etwa zwei Stunden tief hinein ins Hochland, bis die Piste endet. Ab hier bleibt die Region bewusst nur zu Fuß erreichbar, um das sensible Hochland, die besondere Kultur der Layapa und ihre traditionellen Lebensweisen vor zu starkem Tourismus zu schützen.

Von hier aus beginnen wir unsere Wanderung nach Laya. Der Weg führt zunächst durch dichte Wälder aus Fichten, Rhododendron und Bambus. Immer wieder öffnen sich Ausblicke auf steile Täler, rauschende Flüsse und schneebedeckte Himalaya-Gipfel. Nach rund drei bis vier Stunden Gehzeit erreichen wir Höhen um 3.800 m. Hier öffnet sich das Gelände, und wir betreten die Welt der Layapa, die mit ihren Yak-Herden in dieser abgeschiedenen Hochlandregion leben.

Am Nachmittag erreichen wir schließlich das Dorf Laya auf ca. 3.850 m. Die Layapa sind für ihre schwarz gewebten Trachten und die spitzen Bambushüte berühmt, die nirgendwo sonst in Bhutan getragen werden. Bei klarer Sicht bieten sich eindrucksvolle Blicke auf die schneebedeckten Berge der Region, darunter der mächtige Masang Kang mit 7.194 m und der Tsenda Kang mit 6.481 m.


In Laya werden wir von einer Gastfamilie aufgenommen und erhalten einen unmittelbaren Einblick in Kultur und Alltag dieser besonderen Hochlandgemeinschaft. Am Abend teilen wir ein einfaches, aber herzliches Essen in familiärer Atmosphäre.

Der Weg ist nicht sehr steil und von der Anstrengung her etwa mit dem Aufstieg zum Tigernest vergleichbar. Da wir uns jedoch überwiegend über 3.000 m bewegen, spüren wir die Höhe deutlich. Dank der bisherigen Akklimatisierung ist diese Etappe aber gut machbar.

Alternative: Für Teilnehmer, die nicht nach Laya fahren oder wandern möchten, besteht die Möglichkeit, in Gasa zu bleiben und den Tag individuell im Dorf und seiner Umgebung zu verbringen.

Übernachtung in Laya bei einer Gastfamilie/Homestay auf ca. 3.850 m. Fahrtzeit ca. 2 Std., Wanderzeit ca. 3–4 Std. (F/M/A)


11.05. – Abstieg aus dem Hochland und Fahrt nach Punakha

Am Morgen verabschieden wir uns von unseren Gastgebern in Laya und wandern auf demselben Weg zurück bis zum Endpunkt der Piste. Noch einmal genießen wir die Stille der Hochgebirgswälder, die Ausblicke auf Wasserfälle und tief eingeschnittene Täler sowie die frische, klare Luft dieser besonderen Hochlandregion.


Nach etwa zwei Stunden Gehzeit erreichen wir unsere Fahrzeuge und fahren mit Geländewagen zurück nach Gasa. Dort machen wir bei derselben Gastfamilie wie auf der Hinfahrt einen Mittagstopp und nehmen unser Hauptgepäck wieder entgegen.

Anschließend setzen wir die Fahrt weiter talwärts fort und erreichen am späten Nachmittag Punakha. Nach den einfachen Tagen im Hochland freuen wir uns auf den Komfort des Hotels und eine warme Dusche.

Übernachtung im Hotel in Punakha, Wanderzeit 2 Std., Fahrtzeit 4 Std.  (F/M/A)


12.05. – Über die Hauptstadt Thimphu nach Paro

Nach dem Frühstück fahren wir weiter in Richtung Dochu-La-Pass auf ca. 3.150 m. Die Straße führt durch Wälder mit Blaukiefern, Himalaya-Zypressen und Rhododendronbüschen, bevor wir den Pass erreichen. Hier erwarten uns die 108 Druk-Wangyal-Chörten sowie der Druk-Wangyal-Lhakhang. Bei guter Sicht eröffnet sich von hier ein überwältigender Panoramablick auf die schneebedeckte Himalaya-Kette.

Anschließend führt unsere Fahrt nach Thimphu, die Hauptstadt Bhutans. Dort besuchen wir das National Institute for Zorig Chusum, das Ausbildungszentrum für die 13 traditionellen Künste und Handwerke Bhutans. Hier lernen junge Menschen unter anderem Malerei, Holzschnitzerei, Bildhauerei, Stickerei und traditionelle Ornamentkunst. Der Besuch gibt uns einen schönen Einblick in die lebendige Handwerkstradition des Landes und zeigt, wie altes Wissen bis heute an die nächste Generation weitergegeben wird.


Bei einem anschließenden Stadtbummel bleibt Zeit, Souvenirs einzukaufen oder die berühmte Verkehrspolizei von Thimphu zu beobachten, die den Verkehr auf fast tänzerische Weise von Hand regelt. Thimphu ist bekannt dafür, dass der Verkehr im Zentrum bis heute ohne klassische Ampeln auskommt – ein charmantes Detail, das gut zur besonderen Atmosphäre Bhutans passt.

Nach dem Mittagessen in einem lokalen Restaurant setzen wir unsere Fahrt nach Paro fort, wo wir unser Hotel für die kommenden zwei Nächte beziehen.

2 Übernachtungen in Paro, Hotel, Fahrtzeit 4 Std., (F/M/A)


13.05.   Paro (Tigernest)

Heute erwartet uns ein Höhepunkt der gesamten Reise: die Wanderung zum berühmten Tigernest-Kloster (Taktshang Goemba). Der Legende nach meditierte hier im 8. Jahrhundert Guru Rinpoche (Padmasambhava), der den Buddhismus nach Bhutan brachte. Über der Höhle, in der er verweilte, wurde 1692 der eindrucksvolle Klosterkomplex erbaut. Spektakulär thront er rund 900 Meter über dem Paro-Tal und scheint wie ein Adlerhorst am senkrechten Felsen zu kleben – ein Bild, das zu den bekanntesten Symbolen Bhutans geworden ist.


Der Aufstieg dauert etwa drei Stunden und führt zunächst durch schattige Pinien- und Rhododendronwälder. Immer wieder öffnen sich beeindruckende Ausblicke ins Tal, bis schließlich die Silhouette des Klosters zwischen den Bäumen sichtbar wird. Der Weg ist steil, doch die Anstrengung wird Schritt für Schritt durch die eindrucksvolle Szenerie belohnt. Auf halber Höhe besteht die Möglichkeit, in einer Cafeteria zu rasten. Schon von hier eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf das Tigernest – mystisch in den Felsen eingebettet und scheinbar schwebend über dem Tal. Wer möchte, kann den Aufstieg von hier beenden; für alle anderen geht es weiter hinauf bis zum Kloster, wo sich der Zauber dieses spirituellen Ortes besonders eindrücklich entfaltet.

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Sie haben Zeit für einen Spaziergang durch Paro, zum Besuch kleiner Handwerksläden oder einfach zum Ausruhen und Nachklingenlassen der Eindrücke dieser einzigartigen Reise.

Fahrzeit 1 Std. Gehzeit gesamt 4-5 Std., (F/M/A)


14.05.  Abschied von Bhutan und Rückflug nach Delhi

Heute heißt es Abschied nehmen vom Königreich Bhutan. Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen von Paro und treten unseren Rückflug nach Delhi an. Der Flug entlang der gewaltigen Himalaya-Kette bietet bei guter Sicht noch einmal spektakuläre Ausblicke auf die höchsten Gipfel der Welt – ein würdiger Abschied von dieser außergewöhnlichen Reise.

In Delhi werden wir am Flughafen empfangen und zu unserem Hotel in der Nähe des Flughafens gebracht. Dort bleibt Zeit zur Erholung von der Anreise. Am Abend nehmen wir unser gemeinsames Abendessen in der Hotelanlage ein und lassen die Erlebnisse der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren.

1 Übernachtung im Flughafenhotel in Delhi. (F/A)


15.05.   Heimflug und  Ankunft in Deutschland / Österreich / in der Schweiz

Etwa drei Stunden vor Ihrem Rückflug erfolgt der Transfer zum Flughafen in Delhi. Je nach individueller Rückflugzeit treten Sie Ihre Heimreise an. (F)


F = FRÜHSTÜCK,  M = MITTAGESSEN,  A = ABENDESSEN


Programmänderungen (wegen Klosterfest-Terminänderung, Wetterverhältnissen, Straßen- und Wegzustand, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Wanderungen und Höhenunterschiede

Diese Reise verbindet kulturelle Höhepunkte Bhutans mit eindrucksvollen Wanderungen und einer besonderen Hochlandetappe nach Laya. Die meisten Ausflüge umfassen ein bis zwei Stunden Gehzeit, sind auf gut begehbaren Wegen angelegt und erfordern keine besondere Bergerfahrung – eine normale Kondition genügt.


Die anspruchsvollste Wanderung führt uns ins Hochlanddorf Laya. Von Gasa aus gehen wir heute nicht mehr sofort zu Fuß los: Eine neu ausgebaute Straße reicht mittlerweile bis fast zur Hälfte der Strecke. Mit geländegängigen Fahrzeugen fahren wir weit ins Hochland hinein, bis zum Endpunkt der Piste. Erst von dort beginnt unsere eigentliche Wanderung.

Der Hinweg dauert etwa 3–4 Stunden bergauf durch abwechslungsreiche Landschaften: zunächst Rhododendron- und Bambuswälder, später offene Weideflächen mit eindrucksvollen Blicken auf die umliegenden Himalaya-Gipfel. Wir bewegen uns dabei in Höhen zwischen 2.800  und 3.800 Metern und überwinden rund 600–800 Höhenmeter. Der Rückweg am nächsten Tag dauert ca. 2–3 Stunden bergab zurück zur Straße.


Im Anspruch ist die Laya-Wanderung mit dem Aufstieg zum Tigernest-Kloster vergleichbar, das wir am Ende der Reise besuchen. Dort dauert der Aufstieg etwa 3–4 Stunden, wobei knapp 600 Höhenmeter überwunden werden. Der entscheidende Unterschied: In Laya bewegen wir uns in deutlich größerer Höhe. Da wir jedoch bereits mehrere Tage zuvor in Regionen zwischen 2.700  und 2.900 Metern unterwegs sind, ist unser Körper bis dahin gut akklimatisiert, sodass die Wanderung für geübte und fitte Teilnehmer gut machbar ist.

Insgesamt wechseln sich während der Reise leichte Spaziergänge mit mittleren Wanderungen ab. Der Fokus liegt nicht auf sportlicher Leistung, sondern auf bewusstem Gehen und dem intensiven Erleben von Landschaft, Kultur und Spiritualität Bhutans. 


Alternative für Nicht-Wanderer: 

Für Teilnehmer, die die längeren Wanderungen – etwa den Aufstieg nach Laya oder zum Tigernest – nicht mitmachen möchten, bieten wir passende Alternativen an.

In Gasa besteht die Möglichkeit, im Dorf zu bleiben, das eindrucksvolle Dzong zu besichtigen oder die heißen Quellen zu besuchen. Hier lässt sich ein ruhiger Tag mit leichten Spaziergängen gestalten.

Beim Besuch des Tigernest-Klosters kann die Wanderung bereits auf halber Strecke an der Cafeteria beendet werden, von wo aus sich ebenfalls ein spektakulärer Blick auf das Kloster eröffnet. Alternativ können Gäste den Tag im Paro-Tal verbringen, einen Stadtbummel unternehmen oder kleinere Tempel besuchen. So hat jeder Teilnehmer die Freiheit, das Programm seinen eigenen Kräften und Interessen anzupassen – ohne auf besondere Eindrücke und Erlebnisse verzichten zu müssen.


Unterkünfte: von komfortabel bis einfach

Diese Reise führt durch großartige Landschaften und zum Teil wenig erschlossene Regionen. Daher sind nicht an allen Orten erstklassige Hotels zu erwarten. Besonders in Ost-Bhutan ist die touristische Infrastruktur noch einfach, und die Unterkünfte entsprechen dort einem schlichten Standard. Ab Zentralbhutan hingegen stehen uns komfortable und geschmackvoll eingerichtete Hotels zur Verfügung.


Im Hochland von Laya übernachten wir in einem einfachen Familienhaus mit gemeinsamer Dusche/WC. Die Schlichtheit der Unterkunft wird durch die besondere Gastfreundschaft und die außergewöhnliche Atmosphäre dieser Region mehr als aufgewogen.


Hinweis: Für die Übernachtung im Familienhaus in Laya empfehlen wir, ein Schlafsack-Inlett sowie eine Taschen- oder Stirnlampe mitzunehmen. Insgesamt bietet diese Reise eine abwechslungsreiche Mischung von Unterkünften – von komfortabel bis einfach.


Fahrzeiten / Straßenverhältnisse: 

Bhutan hat nur eine einzige „Autobahn“, die sich von Ost nach West durch das Land erstreckt. Das Straßenverbreiterungsprojekt, das Bhutan einige Jahre zuvor begonnen hat, ist von Paro bis Bumthang fast abgeschlossen. In Ostbhutan laufen die Erweiterungsarbeiten weiter. Während der ersten Tage in Ostbhutan werden wir uns auf einer einfachen Straße mit mehr Fahrstunden, aber wenig Verkehr bewegen. Deshalb bitten wir Sie um Geduld und Flexibilität, besonders in den ersten Tagen Ihrer Reise.


Von Bumthang bis Paro ist die Straße jetzt in einem sehr guten Zustand und die Fahrtzeit ist im Vergleich zu den Jahren zuvor deutlich reduziert. Wir reisen wir in einem für die Gruppengröße passenden bequemen Minibus und während unserer zweitägigen Exkursion nach Merak benutzen wir lokale Jeeps.


Speisen und Getränke: 

Zum Frühstück gibt es oft Eierspeisen, Käse, Wurst, Brot, Müsli und Obst. Milch und Joghurt findet man natürlich auf jedem Frühstücksbuffet. Neben grünem und schwarzem Tee wird immer auch lösliches Kaffeepulver angeboten. Reis ist ein Grundnahrungsmittel zu jeder Mahlzeit in Bhutan, zusammen mit Gemüse- oder Fleischgerichten. Traditionelle bhutanische Gerichte sind scharf und würzig – Bhutaner lieben würzige Gerichte! – und werden oft mit getrockneten oder frischen Chillies zubereitet. Mit Rücksicht auf den westlichen Geschmack bieten die meisten Hotels Mahlzeiten im Buffet-Stil an, mit Gerichten der kontinentalen, indischen, chinesischen und traditionell bhutanischen Küche. Auch Momos, die traditionellen gedämpften Teigtaschen, werden nicht nur mit Fleisch gefüllt serviert. Tofu und Gemüsefüllungen sind eine leckere Alternative. Die Unterkünfte verfügen alle über einen Getränkekühlschrank und bieten neben verschiedenen Softdrinks auch mehrere bhutanische Biersorten an. Das Druk Lager Bier ist sehr zu empfehlen. 


Klima: 

Der Mai ist eine ideale Reisezeit für Bhutan und gerade im Osten zeigt sich das Land jetzt von seiner schönsten Seite. In den subtropischen Niederungen an der Grenze, rund um Samdrup Jongkhar, ist es angenehm warm mit Temperaturen um 25–30 °C. Schon auf dem Weg hinauf nach Trashigang und Mongar wird es spürbar kühler, die Tageswerte liegen dort meist zwischen 18 und 24 °C, während die Nächte frischer, aber gut erträglich sind.


In Zentralbhutan um Bumthang herrscht im Mai mildes Bergklima mit 18–22 °C am Tag und kühlen Nächten um 10 °C. Im Hochland von Gasa und Laya auf 2.800–3.800 Metern ist es noch kühler: tagsüber 15–18 °C, nachts kann es bis nahe 5 °C abkühlen. Der Monsun beginnt erst im Juni, so dass die Tage meist klar und ideal für Wanderungen sind.  

*Alle Angaben ohne Gewähr


Visum : 

Das Visum für Bhutan beantragt Amitabha für Sie. Vor Reisebeginn erhalten Sie das fertige Visum, das Sie bitte bei den Reiseunterlagen mitführen. 


Das Visum für Indien muss von Ihnen selbst beantragt werden. Wichtig ist ein Visum für mehrfache Einreise (Multiple Entry Visa), da die Ein- und Ausreise über Indien erfolgt. Genauere Informationen und Hinweise zur Beantragung erhalten Sie rechtzeitig von uns.


Hinweis zum Langstreckenflug:

Die genauen Flugdaten des im Reisepreis enthaltenen Linienfluges werden vor der Buchung mitgeteilt und individuell mit Ihnen abgestimmt. Die Flugzeiten richten wir auf die Weiterreise ab Delhi aus. Die Anreise nach Delhi erfolgt – je nach Abflughafen – individuell. Auf Wunsch können Sie auch von anderen Flughäfen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz abfliegen. Bitte teilen Sie uns dies bei der Anmeldung mit. Je nach Verfügbarkeit buchen wir Ihren Flug gerne, ggf. gegen einen kleinen Aufpreis.

REISEPREIS

pro Person im doppelzimmer   € 5870,-


ZuschlägeEinzelzimmer             € 490,-


Im Reisepreis enthaltene Leistungen: 

  • Linienflug (Economy) ab Frankfurt, München, Wien oder Zürich nach Delhi und zurück
  • (Abflüge von anderen Flughäfen auf Anfrage möglich)
  • Inlandsflug von Delhi nach Guwahati
  • Internationaler Flug von Paro nach Delhi (Druk Air oder Bhutan Airlines)
  • Tourismusabgabe in Bhutan (100 USD pro Person/Tag)
  • Deutschsprachige Reisebegleitung durch Dr. Phuntsog Dorjay (ab/bis Delhi)
  • Englischsprachige, örtliche Reiseleitung durch Thinley Jamtsho
  • Sämtliche Transfers in Bhutan im komfortablen, mittelgroßen Reisebus; in Indien im klimati sierten Standard-Reisebus
  • Übernachtungen in Bhutan in Mittelklassehotels mit Dusche/WC
  • 1 Übernachtung bzw. Tageszimmer im Hotel (3–4) nahe des Flughafens in Delhi, mit Dusche/ WC, am Ende der Reise inkl. Abendessen und Frühstück
  • Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Eintrittsgelder laut Programm
  • Visum für Bhutan

Eigenleistungen: 

  • Persönliche Reiseversicherung (wir empfehlen dringend eine Versicherung inkl. Reiseabbruchschutz)
  • Visum und Visagebühren für Indien (e-Visum ca. 25 USD, Jahresvisum ca. 40 USD)
  • Trinkgelder (Richtwert: ca. 80 € pro Person)
  • Zusatzkosten, die sich aus unvorhergesehenen Umständen ergeben können, z. B. durch Flugausfälle aufgrund schlechten Wetters  



Reiseleitung: Thinley Jamtsho
Thinley stammt aus Ost-Bhutan. Er absolvierte die High School und im Jahr 2006 schloss er seine Ausbildung am staatlichen Tourist Department in Thimphu ab. Seit dieser Zeit ist er als Reiseleiter tätig. Mit viel Sachkenntnis vermittelt er die spezielle Ausprägung des Buddhismus in Bhutan und die Vielfalt der kulturellen Traditionen des Landes. Hervorragend bewandert ist er ebenfalls in der reichen Flora und Fauna des Königreichs. Mit seiner stets aufmerksamen und zuvorkommenden Art und seinem feinsinnigen Humor führt er die Reisenden durch seine Heimat. Neben der Landessprache Dzongkha spricht Thinley sehr gut Englisch.


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