Zanskar zur Erntezeit

Eine Reise in das entlegene Königreich Zanskar während der Erntezeit

14. August – 29. August 2020   Es sind Plätze frei

16 Tage
4 -10 Personen  
Euro 2890

Von den mächtigen schneebedeckten Gebirgsketten des Transhimalaya und der Zanskar Range eingerahmt, liegt das alte Königreich Zanskar in einer unberührten und ursprünglichen Region im Südosten Ladakhs. Die meiste Zeit ist dieses Tal durch die ver- schneiten und hohen Pässe von der Außenwelt abgeschnitten. Im Winter erreicht man Zanskar nur unter schwierigen Bedingungen über den zugefrorenen Fluss Chadar. Aber gerade diese Abgeschiedenheit führte dazu, dass dieser Region ihr urtümlicher Charakter erhalten blieb. Tief verwurzelt im tibetisch buddhistischen Glauben nehmen die Menschen die harten klimatischen Bedingungen an und schaffen sich ein einfaches Auskommen.

 

Um in das entlegene Zanskar zu gelangen, fahren wir in Richtung Kargil. Von hier aus führt die einzige Straße durch das reizvolle Surutal über einen hohen Pass nach Zanskar. Wir erleben eine spektakuläre Fahrt vorbei am Panikar Parkachik mit herrlichem Blick auf das Nun und Kun Massiv (7.000er). Während unseres Aufenthaltes in Zanskar kommen wir mit Familien abgelegener Dörfer in Kontakt. Die Lebensfreude der Menschen dieser Gegend wird Sie berühren. Mit einem Lachen und einem herzlichen “Djulley, Djulley” werden wir empfangen. Einfache Wanderungen durch die Stille dieses wunderschönen Tals, vorbei an Manimauern und Chörten, kombinieren wir mit Besichtigungen von imposant gelegenen Klöstern. Die Anfahrt zu den Klöstern erfolgt überwiegend per Jeep oder Sie unternehmen kleinere Wanderungen dorthin.

 

Aber noch bevor wir Zanskar erreichen, verbringen wir die ersten Tage in der näheren Umgebung von Leh. Gleich zu Beginn erwarten uns kulturelle Höhepunkte wie die Besichtigung der bedeutenden Klöster Thiksey, Likir und Alchi. Der tibetische Buddhismus, der in Ladakh und in Zanskar als Hauptreligion gilt, prägt nicht nur die Menschen dieser Gegend, sondern auch das Landschaftsbild glei- chermaßen. Chörten, Manimauern und imposante Klöster an steilen Berghängen sind allgegenwärtig.

 

Die letzten Tage der Reise verbringen wir erneut in der Indushochebene. Eingerahmt von der Ladakh- und Zanskar-Gebirgskette liegt die Indusebene auf einer Höhe von ca. 3.600 m. Auf unserer Fahrt nach Leh besichtigen wir mittelalterliche Ortschaften und wählen eine kaum bekannte Route durch ein Tal, das erst vor wenigen Jahren für Touristen geöffnet wurde. Von weitem sichtbar thronen die Ruinen von Chigtan Castle imposant auf der Spitze eines steilen Felsen. Die ehemalige Festung Chigtan gewährt uns einen Einblick in die ladakhische Geschichte.

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HÖHEPUNKTE

  • Zwei verschiedene Regionen mit jeweils völlig unterschiedlichen Landschaften
  • Besuch der bedeuesteten Klöster von Zanskar und Ladakh
  • Herrliche Berglandschaft Zanskars und Fahrt vorbei an den 7.000er Gletschern Nun und Kun  
  • Wanderungen durch unberührte Natur zu archaischen Dörfern
  • Begegnungen mit Zanskaris in abgelegenen Dörfern

 

Reiseleitung: Phunchok Rigzin

Phunchok ist in Leh/Ladakh geboren und aufgewachsen. Er studierte Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität in Jammu. Sein Hobby Bergwandern machte er zu seiner Profession und führt seit einigen Jahren für Amitabha Trekking Touren. Seit kurzem lernt er die deutsche Sprache und hat bereits sein B Level abgeschlossen. Seine hohe Motivation Reisende durch sein Land zu führen, beeindruckt die Gäste in besonderem Maße. Ihm liegt sehr daran, den Trekkingbegeisterten eine wunderschöne und unvergessliche Reise zu ermöglichen.

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Zanskar zur Erntezeit 2020.pdf
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