Ladakh: Das kleine Tibet

Die Höhepunkte Ladakhs kombiniert mit einem Besuch bei den Nomaden

01. August – 15. August 2020  Es sind Plätze frei      

15 Tage
6 -10 Personen  
Euro 2950

Ladakh, ein ehemals unabhängiges Königreich, stand in früherer Zeit in engem Kontakt zu seinem Nachbarn Tibet. Es bestand ein reger kultureller und religiöser Austausch. Der tibetische Buddhismus, die Hauptreligion beider Länder, prägte die tiefgläubige Bevölkerung und beeinflusste somit die Kultur und die religiöse Kunst beider Regionen gleichermaßen. Die enge Verbundenheit zeigt sich Ihnen auf Ihrer Reise deutlich sichtbar in der Kloster- und Tempelarchitektur. Verschiedene Zeitepochen durchlaufen Sie beim Besuch der verschiedenen Klöster, die Ihnen anhand der kunstvollen Malereien in den Tempeln erläutert werden. Ein besonderer Höhepunkt der Reise ist der Besuch der Tempelanlage Alchi, die zum UNESCO Weltkultur- erbe zählt. Die wunderschönen aus dem 12. Jahrhundert stammenden Wandmalereien und die zahlreichen bemalten Skulpturen machen aus diesem Tempelkomplex ein außergewöhnlichen Pilgerort.
 
Neben den zahlreichen kulturellen Ereignissen, wie auch der Besuch eines Amchis und einem Einblick in die tibetische Medizinlehre, lässt diese Reise viel Raum die beeindruckende Natur zu genießen. Wir reisen durch eine faszinierende Bergwelt, die in einer unglaublichen Vielfalt an Formen und Farben sich um jede Biegung neu formiert. Leichte Wanderungen führen zu traditionellen Dörfern, die fern der Hauptstraßen, versteckt in einsamen Tälern, kleine grüne Oasen bilden. Meist unerwartet öffnet sich ein enges Tal und bietet Platz für eine kleine Ansiedlung, deren mittelalterliche Architektur von einem leuchtenden Grün oder Gelb der terrassenförmig angelegten Gerstenfelder umrahmt wird. In Kontakt mit der Bevölkerung erfahren Sie mehr über deren Lebensweise in einer sonst so kargen Landschaft. Während unserer letzten Tage in Ladakh besuchen wir zwei traumhaft gelegene Seen, den Tsokar und Tsomoriri See. Beide liegen in der Changthang-Hochebene, die wir über den zweithöchsten befahrbaren Pass erreichen. Unbeschreiblich schön ist das Panorama der Hochgebirgslandschaft, das uns hier erwartet. Auf den grünen Hochalmen besuchen wir Nomaden, die mit ihren großen Schaf-, Ziegen und Yak-Herden die traditionelle Lebensweise fortführen. Vielleicht erleben wir wie die Nomadenfrauen an einfachen Webstühlen das Yak-Haar zu Stoffbahnen verweben, die sie u. a. zum Zeltbau verwenden. Auf unsere Reise erleben wir eine fremde und beeindruckende Kultur.
 
Lassen Sie sich berühren von den liebenswerten Menschen und ihrer Gastfreundschaft.

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HÖHEPUNKTE

  • Reise in die landschaftlich schönsten Gebiete Ladakhs
  • Sagenumwobene Tsokar- und Tsomoriri Seen
  • Einblicke in das tägliche Leben der Nomaden
  • Fahrt über den zweitwelthöchsten befahrbaren Pass
  • Besichtigung zahlreicher schöner Klöster im Indus-Tal
  • Besuch eines Amchis - Einblick in die tib. Medizinlehre
  • Leichte Wanderungen zu kleinen Dörfern

Wanderungen / Spazierengängen
Bei den meisten Spazierengängen besteht auch die Möglichkeit entweder zu Fuß oder einen Teil der Strecke per Jeep zu fahren. Unsere Fahrzeuge sind während unserer Reise immer in relativer Nähe und stehen bei Bedarf zur Verfügung.

Reiseleitung von Brigitte Scharna

Brigitte Scharna ist in Hannover geboren. Sie studierte Sinologie, Religionswissenschaften und Ethnologie an der Freien Universität Berlin. Unzählige Reisen vor, während und nach ihrem Studium führten sie durch viele Teile Asiens. Immer wieder fasziniert und angezogen von Indien und insbesondere dem Himalaya, lebt sie heute in Naggar, im Bundesstaat Himachal Pradesh. Seit 1995 ist sie auch für mehrere namhafte Reiseveranstalter in Asien tätig, hauptsächlich in Indien, Nepal und Bhutan.

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