Auf entlegenen Pfaden nach Changthang

kombiniert mit dem bedeutensten Klosterfest der Nomaden

23. Juli – 07. August 2019    Es sind Plätze frei     

16 Tage
4-10 Personen  
Euro 2790

Diese Trekkingreise führt uns durch eine Landschaft, die gekennzeichnet ist durch spektakulär zerklüftete Schluchten, schneebedeckte, verglet- scherte Berggipfel und den auf der Hochebene von Changthang gelegenen sumpfigen Hochweiden und kristallklaren Seen. Eine wunderschöne und außergewöhnliche Höhenwanderung erwartet uns, die einige Bergpässe kreuzt und uns eine herrliche Aussicht auf Ladakh, das Zanskar Gebirge und die Gipfel von Stok Kangri und Kang Yatze bietet. Nach ein paar Tagen der Akklimatisierung starten wir unsere Wanderung bei Chilling. Unsere Trekkingcrew erwartet uns. In den ersten beiden Tagen geht es auf einfachen Wegen durch das liebliche und grüne Markha-Tal, vorbei an Chörten und Manimauern, entlang des Markha Chu. Aber bald schon zweigen wir ab und tauchen ein in die fast menschenleeren Täler von Lantangchen und Kharnak. An unsere Seite gesellt sich der mächtige Kang Yatse mit seinen mehreren 6000er schneebedeckten Erhebungen. Nur vereinzelt noch treffen wir auf kleine Ansieldungen inmitten grüner Oasen. Hier und da treffen wir auf Yakherden, die auf Hochweiden ihre Nahrung finden - ein Zeichen, dass wir uns langsam dem Zalung Karpo La Pass (5.175 m) nähern. Vom Pass aus genießen wir die traumhafte Sicht auf das Zanskar Gebirge und in die Changthang Hochebene. Das sich anschließende Kharnak Tal ist die Heimat unzähliger Ladakhi Nomaden, die die Hochweiden im Sommer mit ihren Kaschmirziegen, Schafen und Yaks durchwandern. Nach einem steileren Abstieg vorbei an schroffen Steilwänden weitet sich das Tal. Eingebettet in eine grüne und liebliche Ebene liegt die Nomadensiedlung von Dat. Die malerische Tal, das bereits im Changthang liegt, lädt zum Verweilen ein - ein schöner Abschluss unserer Trekkingtage.

 

Von hier aus, geht es dann tiefer hinein in die Hochebene, die Ladakh mit Tibet verbindet. Wir sind jetzt mit den Autos unterwegs. Über den Salzsee Tsokar erreichen wir den kristallklaren, von sumpfigen Moorweiden umgebenen Tsomoriri See, an dem die Ortschaft Korzok mit seinem ca. 300 Jahre alten buddhistischen Kloster liegt. Das Kloster ist die Bühne des größten religiösen Festes der Nomaden der gesamten Changthangebene. Die s.g. ChangPa Nomaden, die zum Teil von weither kommend sich mit ihrem gesamten Viehbestand in die Nähe von Korzok eingerichtet haben, treten an den zwei Festtagen in ihren prächtigen traditionellen Gewändern auf. Es wird ein unvergessliches Erlebnis sein, inmitten dieser von den harten Lebensbedingungen geprägten Menschen an diesem großartigen Fest teilzunehmen. Das Festival beginnt mit dem erklingen der Dung-Chen (Trompeten) und mit rituellen Handlungen des Hauptlama; Cham-Tänze und verschiedenste fantastische Maskentänze folgen.

 

Nach einem abschließenden Spaziergang entlang des Tsomoriri Sees verlassen wir unseren Zeltplatz, den wir für zwei Tage in unmittelbarer Nähe der Nomadenlager eingerichtet haben und begeben uns auf unsere Rückreise nach Leh. Zum Abschluss der Reise verbringen wir noch einen Tag in Delhi, wo wir die Möglichkeit nutzen, besondere Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen.

 

Nach einem abschließenden Spaziergang entlang des Tsomoriri Sees verlassen wir unseren Zeltplatz, den wir für zwei Tage in unmittelbarer Nähe der Nomadenlager eingerichtet haben und begeben uns auf unsere Rückreise nach Leh. Zum Abschluss der Reise verbringen wir noch einen Tag in Delhi, wo wir die Möglichkeit nutzen, besondere Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen.

HÖHEPUNKTE

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  • Besichtigung bedeutender buddhistischer Klöster im Industal
  • Über hohe Pässe mit atemberaubendem Bergpanorama
  • Einzigartige Aussicht auf Stok und Kang Yatze (6000er)
  • Beeindruckende Landschaften mit traditionellen Dörfern
  • Ungewöhnliche Trekkingroute durch entlegene Täler
  • Kennenlernen und gegenseitiger Austausch mit Nomaden aus der Region Rupshu
  • Das große Nomadenfest im Kloster Korzok

Wanderungen und Höhenunterschiede

Um den Schwierigkeitsgrad einer bestimmten Reise festzustellen, ziehen wir eine Reihe von Faktoren in Betracht. Dazu gehören unter anderem der Zustand des zu bewandernden Geländes, die Höhenlage, die Anzahl der Pässe, die zu überqueren sind und die Länge der Strecke. Das Markha Tal wurde als mittelschwer eingestuft, was in erster Linie von der Höhenlage abhängig ist, denn wir beginnen die Wanderung auf ca. 3350 Metern. Während die Wanderphasen nicht übermäßig anspruchsvoll sind, könn- ten aber die unklar definierten Wege und die Passüberquerung Zahlung Karpo La (5150m) – Ihre Kondition auf die Probe stellen. Sie sollten gute Kondition haben und sich in einem guten Gesundheitszustand befinden. Die meisten unserer als mittelschwer bis anspruchsvoll eingestuften Wanderungen beinhalten nur die Mitnahme eines Tagesrucksacks.

REISELEITUNG - Nawang Thardot

Unser in Ladakh gebürtige Bergführer, Thardot, hat eine mehr als 8jährige Trekking- und Expeditions- Erfahrung und hat besonders diese Tour Rupshu sehr oft während der letzten Jahre geführt. Er ist seit mehreren Jahren als Trekking- und Expedions-Leiter bei Amitabha tätig.Thardot spricht neben Ladakhi, Tibetisch und Hindi natürlich auch fließend Englisch.

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Auf entlegenen Pfaden - Korzokfest 2019.[...]
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