Unser Support / Projekte

„Müll-Beseitigungs-Kampagne 2015“ für die Region Ladakh als Selbsthilfe-Projekt.


Ladakh war bis zur Öffnung für den Tourismus ein Land, das seine Güter zu 100% recyceln konnte. Dies hat sich mit dem zunehmenden Tourismus nachteilig gewandelt. So werden u. a. Plastikverpackungen jeglicher Art zu einem ernsthaften Problem. Die übliche Entsorgung durch Verbrennung führt zu einer starken und gesundheitsschädlichen Rauchentwicklung. Giftige Verbrennungsrückstände belasten das fragile Ökosystem.

 

Amitabha Reisen will über diese Kampagne dazu beitragen, dass diese einzigartige Himalaya-Region für die Menschen vor Ort und für den Tourismus in seiner Ursprünglichkeit erhalten bleibt.

 

Dieses Selbsthilfe-Projekt hat zum Ziel, lokale Gruppen, wie z. Beispiel. Dörfer, Schulen oder Hotels zur Sauberhaltung, Mülltrennung und - Beseitigung zu motivieren und Möglichkeiten  vorzustellen. Dies beinhaltet Schulungen zur Mülltrennung nach Plastik zur Wiederaufbereitung, nicht mehr verwertbarem und kompostierbaren Stoffen.; insbesondere für entlegene Orte, die nicht an städtische Müllentsorgung angeschlossen sind.

 

Der Bau eines einfachen, umweltfreundlichen und effektiven Müllverbrennungsofens wird über lokale Workshops erarbeitet und das hierfür benötigte Material von uns organisiert und zur Verfügung gestellt werden.

 

Für dieses Projekt konnte Experten aus Deutschland gewonnen werden, die Experten für diese Art von Projekten bereits in anderen Himalaya-Regionen Erfahrungen gesammelt hat, u.a. in Kargil, Spiti, West- Bengalen, Assam, Kumaon und Nepal mit verschiedenen Organisationen.

 

Ein Teil des Reisepreises geht als Spende an dem Projekt. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ladakh-Hilfe / REWA Society

Von Anfang an war es das Ziel des deutschen Vereins, mit der Behindertenarbeit in Ladakh im Himalaja Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Aber als die Arbeit 2003 begann, ahnte die Initiatorin Karola Wood nicht, dass sich aus der Behandlung eines kleinen Mädchens mit infantiler Zerebralparese im entlegenen Bergdorf Lingshed eine landesweite Versorgung aller Kinder und Jugendlicher mit mittleren bis schweren Behinderungen entwickeln würde. Bis 2006 kümmerten sich ganzjährig ausschließlich deutschsprachige TherapeutInnen um die Versorgung der Patienten. Immer wieder stießen die freiwilligen Mitarbeiter auf freundliche Leute und offene Türen, das Land arbeitete im Gleichschritt mit, stellte sich der Herausforderung und übernahm Stück für Stück die Verantwortung für ihre besonderen Kinder. Mittlerweile trägt die lokale NGO REWA Society mit ihren beiden Stützpunkten in Leh und Kargil die Gesamtverantwortung. Therapeutisch geschultes Personal arbeitet mit den Patienten, unterstützt von einem Netz aus ehemaligen Volontären von Ladakh-Hilfe. In den beiden Anlaufstellen und Therapiezentren finden Kinder aus der näheren Umgebung professionelle Betreuung. Bei Hausbesuchen werden Eltern/Betreuer im Handling der Kinder angeleitet. Patienten in den entlegenen Gegenden werden durch regelmäßige Fieldtrips betreut.

Der Verein Ladakh-Hilfe e.V. blickt zurück auf unzählige Erfolgsgeschichten, auf Kinder und Erwachsene, denen geholfen und Hoffnung gegeben wurde. In Zusammenarbeit mit Regierung und weiteren NGOs, die sich spezifischen Aspekten der Behindertenarbeit annehmen, wurden flächendeckende Ansätze in der Versorgung dieser vernachlässigten Menschen geschaffen. Die Armut der Leute und des Landes macht es notwendig, dass die Initiative REWA weiterhin von Spenden aus Deutschland finanziert wird. Jedes Jahr unterstützen deutsche Volontäre die einheimischen Therapeuten mit Fortbildungen und Anleitung zur Sicherung der Behandlungsqualität.

 

Weitere Informationen finden Sie in unserer Homepage www.ladakh-hilfe.de

Matho Schulprojekt in Ladakh.

Phuntsog Dorjay mit den Tsechen Schuler

Das Projekt Matho

Dieses Schulprojekt befindet sich in Matho, einem Dorf der nordindischen Region Ladakhs, einem Hochplateau (3.580 m), das sich zwischen den beiden Bergketten der Ladakh und Zanskar Range sowie dem Karakorum und dem Kailas Gebirge erstreckt. Ladakh ist bekannt für die Schönheit seiner entlegenen Berge und für die tibetisch-buddhistische Kultur, die ihm auch die Bezeichnung Klein-Tibet eingebracht hat.

In Matho ist die Gesellschaft „Tsechen Society - Compassion in Action“ ansässig. Unser erstes Projekt, der Bau einer Schule mit Internat in Matho, Ladakh, ist nun zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht worden. Fast vier Jahre nach dem ersten Besuch und drei seit der Vereinsgründung in Deutschland sind ein Schul- und Internatsgebäude (insgesamt 10 Zimmer und drei Duschen), ein Nebengebäude mit Speisesaal und Küche (inkl. Lagerraum) sowie 3 separate landestypische Toiletten fertig gestellt worden. Ebenso wurde eine Solaranlage (subventioniert durch die indische Regierung) auf dem Dach montiert.

 

Am 31. August 2013 fand mit der Beteiligung des ganzen Dorfes Matho ein großes Einweihungsfest statt, zu dessen Ehren auch Rigzin Spalbar, der Ministerpräsident von Ladakh, kam, um seine Unterstützung und Anerkennung mitzuteilen. Zudem sicherte er Hilfe zum Bau eines Wasserspeichers für die Nutzung von Trink- oder Nutzwasser zu, ebenso die Finanzierung der Einzäunung und Begrünung des Geländes. Nun ist das Kloster von Matho an uns herangetreten: jetzt nach Fertigstellung der Schule haben die Mönche die Möglichkeit künftig selbständig das Projekt zu finanzieren und zu führen. Wir freuen uns sehr, dass durch die großzügige finanzielle Unterstützung von Spenderinnen und Spendern sowie die zuverlässige, vertrauensvolle und engagierte Arbeit der Mönche vor Ort ein erklärtes Ziel unseres Vereins ‚Hilfe zur Selbsthilfe’ ermöglicht wurde. Dafür sind wir sehr dankbar und mit großer Freude erfüllt.

 

Selbstverständlich bleibt Amitabha und die Tsechen Himalaya Hilfe dem Projekt nach wie vor verbunden. Wir werden regelmäßig Kontakt halten und Besuche vor Ort durchführen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.tsechen-himalaya.de

The Ladakh Arts and Media Organisation (LAMO)

The Ladakh Arts and Media Organisation (LAMO) is a public charitable trust established to articulate an alternative vision for the arts and media in Ladakh. The organization set up the LAMO Centre in Leh, the main town of the region, to provide a space for the understanding and development of the arts. The complex on which the Centre is located comprises two historical houses below the 17th century Lechen Pelkhar (Leh Palace). The houses were restored by LAMO and converted to an arts space with galleries, offices, a library and reading room, screening room, conference room, and open-air performance site. The Centre is designed to conduct outreach programs, lectures, film screenings, research and documentation projects, workshops and exhibitions that showcase Ladakh’s material and visual culture, performing arts and literature.

The Himalayan region of Ladakh has a rich artistic heritage. Despite its harsh terrain, Ladakh has long been a location where people, commerce and cultures intermingled and its art forms reflect multicultural influences. Each art form contains a storehouse of information, making it important for the dissemination of the vital cultural material that is part of a community’s shared heritage. Today, the arts are vulnerable to dramatic transformations in the economic and social world of Ladakh. Knowledge and skills are endangered as the pressures of globalization and modernity have resulted in the marginalization of key arts practices.

LAMO aims to revitalize living art forms, which are a rich resource of potential livelihood and knowledge about the history and life of the people who created them. Its work is founded on the principle that culture is not merely rooted in tradition but is also open to change and innovation.

LAMO’s Objectives:

  • To Promote the Creative Heritage of the Region
  • To Promote Diversity and Pluralism through Arts and Media

http://lamo.org.in/index.html

Himalayan Cultural

Heritage Foundation - HCHF

The Himalayan region has for centuries nurtured a rich culture deeply influenced by its unique geography. Mountain passes have served as corridors of exchange for trades, religions and crafts. The communities which have settled in the Himalayas share a rare resilience to the austere mountain environment and have developed a unique culture that highlights the close linkages with their natural setting. In Ladakh this heritage ranges from petroglyphs etched by early humans to medieval monasteries, palaces, and forts, traditional adobe dwellings in its tangible form and to folk songs and dances, festivals, crafts, traditional sports in its intangible form. The Himalayan Cultural Heritage Foundation (HCHF) seeks to work with community institutions, traditional practitioners and custodians of this heritage to promote and foster better stewardship and understanding of our mountain culture.

Himalayan Cultural Heritage Foundation (HCHF) is a community-based, non-government organization, devoted to promote and conserve Himalayan indigenous, natural and historic heritage by working directly with the different mountain communities and strengthening and supporting community based institutions. More than anything we lay great stress on trainings and workshops that ensures more practical and beneficial outcomes both in terms of learning and preserving the rich cultural heritage of Himalaya.
The main objective of the foundation is to promote and preserve rich Himalayan cultural heritage which includes built, cultural and natural heritages, art and crafts skills, folk traditions, community based management of cultural and natural resources and language and literature. Another important aim is to encourage scientific research and documentation on the impact of climate change on these mountain cultures with the aim of developing sustainable solutions to mitigate these impacts. The HCHF programs are being continued in Ladakh and gradually be expended in other parts of Himalayas.

 

The HCHF programs are being continued in Ladakh and gradually be expended in other parts of Himalayas…

 

http://heritagehimalaya.org

TIBET HERITAGE FUND (THF)

TIBET HERITAGE FUND (THF) is an international non-profit organization committed to preservation of architectural heritage in general and Tibetan heritage in particular, and to improvement of the lives of people living in traditional and historic settlements through sustainable development. THF also promotes environmentally and climate sensitive architecture.
Current urgent projects are relief work after the Yushu earthquake and the Ladakh flashflood. Other recent projects include a new conservation project in Sikkim, the recovery of a 10th century Buddhist stone carving, the design and construction of a museum for Ladakh, restoration of a 14th century monastery in Amdo, and the restoration of a 13th century temple in Ladakh. Some of these are featured in media reports, including a number of recent TV programs, articles and radio shows.

 

Tibet Heritage Fund works with many distinguished institutional donors, but relies on privately-raised funds for many of our most important projects. YOU can help us to carry out our work efficiently and independently by giving us your support.

 

http://www.tibetheritagefund.org/