Ladakh zum Kennenlernen

Kulturelle und landschaftliche Höhepunkte Ladakhs kombiniert mit dem Klosterfest von Hemis

16. Juni - 29. Juni 2018 Es sind Plätze frei  

16 Tage

6 - 10 Personen

Euro 2870

Diese Reise nach Ladakh entführt Sie in ein altes, einst unabhängiges Königreich, das in einer entfernten und früher schwer zugäng- lichen Region im Himalaya liegt. Bereits der Flug über die höchste Bergkette der Welt gibt die Sicht frei auf eine faszinierende, schier endlos scheinende Gebirgslandschaft. Sobald Sie sich Ihrem Ziel in der Indushochebene nähern, wandert Ihr Blick hin zu grünen Tälern, die entlang der Gebirgsbäche sich zwischen schroffen und steil abfallenden Felswänden drängen. Die Weite der Indushoch- ebene selbst wird Sie überraschen. Das Gesicht Ladakhs wird geprägt durch den Rhythmus zweier Jahreszeiten und durch den vorherrschenden tibetischen Buddhismus, der fest verwurzelt in der ladakhischen Bevölkerung, deren Lebensweise, aber auch die Landschaft in ganz besonderem Maße beeinflusst.

 

Nach ein paar Tagen der Akklimatisierung, die wir in unmittelbarer Umgebung der ladakhischen Hauptstadt Leh verbringen, reisen wir in die grünste und fruchtbarste Region Ladakhs, die Sham-Region. Hier finden sich jahrhundertealte Klöster und Tempelanlagen. Die wunderschönen Wandmalereien in den innersten Tempelräumen geben uns Aufschluss über das Leben der damaligen Zeit und über den in der Bevölkerung tief verwurzelten Glauben. Das in einer faszinierenden Mondlandschaft liegende Dorf Lamayuru und das imposante Dripung-Kloster werden uns begeistern. Immer wieder haben wir die Gelegenheit zu leichten Spaziergängen durch die atemberaubende Bergwelt. Urtümliche Dörfer inmitten von Gerstenfeldern säumen unsere Wanderwege.

 

Zurück in Leh erwarten Sie zwei besondere Highlights. Wir besuchen das bekannte Klosterfest in Hemis, wo Sie die gelebten Tradi- tionen Ladakhs hautnah miterleben. Die fabelhaften Kostüme der am Fest mitwirkenden Mönche und die verschiedenen mystischen Maskentänze versetzten Sie in eine andere Welt.

 

Anschließend werden wir den höchsten befahrbaren Pass der Welt, den Khardungla (5.350 m) überqueren, um ins Nubra-Tal, das im Karakorum Gebirge liegt, zu gelangen. Dieses Tal mit seinen vielen Klöstern, war ein Teil der alten Seidenstraße. Hier finden wir auch noch das doppelhöckrige baktrische Kamel, das zur Zeit der Karawanen ein wichtiges Lasttier war. Sanfte Dünenlandschaften und üppige, grüne Oasen, in denen Pappeln, Weiden, Rosenbäume, Sanddorn und Tamarisken wachsen, gestalten das Bild dieser weiten Flussebene. „Der Blumengarten“ - so lautete die frühere Bezeichnung für das Nubra-Tal.

 

Optional besteht die Möglichkeit einer Reiseverlängerung mit einer Fahrt in die Changthang Hochebene zu den Seen Tsokar und Tsomoriri.

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HÖHEPUNKTE

  • Hemis Tsechu - Ladakh größtes Klosterfest
  • Reise in die landschaftlich schönsten Gebiete Ladakhs
  • Alchi, das älteste Kloster in Ladakh
  • Die Mondlandschaft von Lamayuru
  • Fahrt über den höchsten befahrbaren Pass der Welt - der Khardungla (5.325 m)
  • Spaziergänge durch archaische Dörfer
  • Nubra-Tal -Auf den Spuren der alten Karawanen

Reiseleitung: Brigitte Scharna

Brigitte Scharna ist in Hannover geboren. Sie studierte Sinologie, Religionswissenschaften und Ethnologie an der Freien Universität Berlin. Unzählige Reisen vor, während und nach ihrem Studium führten sie durch viele Teile Asiens. Immer wieder fasziniert und angezogen von Indien und insbesondere dem Himalaya, lebt sie heute in Naggar, im Bundesstaat Himachal Pradesh. Seit 1995 ist sie auch für mehrere namhafte Reisever- anstalter in Asien tätig, hauptsächlich in Indien, Nepal und Bhutan.

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