Kaum bekanntes Ladakh

Eine Reise in entlegene Regionen Ladakhs während der Erntezeit

25. August – 08. September 2018  Es sind Plätze frei      

15 Tage
6 -12 Personen  
Euro 2920

Die Reise führt uns während der Erntezeit zu den entlegensten Dörfern in West-Ladakh. Gelb gefärbte Gerstenfelder, die - terrassenförmig angelegt - sich an die Hänge schmiegen, gestalten jetzt ganz auffällig die Landschaft. Während dieser Jahreszeit sind nur noch wenige Touristen in Ladakh und Sie können die Ruhe und Stille dieser fantastischen Bergwelt vollends genießen. Wegen der notwendigen Akklimatisierung an die Höhe werden wir die ersten Tage der Reise in und um Leh verbringen. Wir nutzen diese Zeit um beeindruckende Klosteranlagen in naher Umgebung zu besuchen. Einige leichte Wanderungen durch kleine Dörfer werden wir ebenfalls unternehmen.

 

Nach der Anpassungsphase fahren wir in die Sham Region, die im Westen Ladakhs liegt. Auf dieser Route besichtigen wir einige der jahrhundertealten Klöster und erfahren auf diese Weise mehr über die Kunst und Kultur dieses Landes. Ein besonderer Höhepunkt dieser Reise sind die Meditationshöhlen in Phokar-Dzong, einem der wichtigsten Pilgerorte der Ladakhis. Dieser abgelegene Ort wird selten von westlichen Besuchern aufgesucht. In Phokar wohnen wir bei ladakhischen Familien. Diese Form der privaten Übernachtung erlaubt einen viel tieferen Einblick in den Alltag und in die Lebensweise ladakhischer Familien. Es folgt eine sehr beeindruckende Fahrt über den höchsten befahrbaren Pass im Himalaya, dem KhardungLa ( 5.325 m). Wieder bergab erreichen wir das wunderschöne und grüne Nubra-Tal, das geprägt wird durch den Zusammenfluss zweier großer Flüsse – Nubra und Shyok. Ein ganz anderes Landschaftsbild breitet sich vor Ihnen aus. In früherer Zeit führte die Seidenstraße durch dieses Tal und in den Dünen von Hunder findet man daher noch das baktrische Kamel, das wichtigste Lastentier der damaligen Händler war. Ein besonderes Highlight ist der Besuch des Dorfes Turtuk im ehemaligen Baltistan. Zum Abschluss der Reise in Delhi besichtigen wir den Bangla Sahib, einen Tempel der Sikhs, die eine eigene Religionsgemeinschaft in Indien darstellen. Dieser Tempel ist sehr stark besucht. Die Freundlichkeit der bunt gekleideten Sikh Frauen und die großen Turbane der Sikh Männer werden sicherlich auch Sie begeistern.

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Höhepunkte:
  • Unbekannte Gebiete in West Ladakh und entlegenes Nubra-Tal

  • Meditationshöhlen von Phokar-Dzong, ein bedeutender Pilgerort

  • Übernachtungen bei Gastfamilien in Shargol
  • Besichtigung zahlreicher schöner Klöster

  • Fahrt über den welthöchsten befahrbaren Pass
  • Nubra-Tal: auf den Spuren der alten Seidenstrasse
  • Besuch des Dorfes Turtuk im ehemaligen Baltistan

Reiseleitung

Die Reise wird von Dr. Phuntsog Dorjay begleitet. Geboren und aufgewachsen in Ladakh, führte er mehrere Jahre europäische Reisende durch seine Heimat. Er machte seinen Doktor im Bereich Kunst und Kultur des Himalaya. Seit einigen Jahren in mehreren Hilfsprojekten im Himalaya aktiv. Dr. Phuntsog spricht Ladakhi, Englisch, Deutsch und Hindi. Seit mehren Jahren lebt Dr. Phuntsog mit seiner deutschen Frau und seinem Sohn in der Nähe von Hannover. Durch seine Arbeit als Fremdenführer und dem Leben in Deutschland entwickelte sich seine Interkulturelle Kompetenz.

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UNBEKKANTES LADAKH 2018.pdf
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