Über das Hochland von Rupshu zum Mentok Kangri

Bergbesteigung des 6000er und Trekking über das herrliche Hochland von Rupshu

07. August – 25. August 2018  Es sind Plätze frei  

19 Tage
4-10 Personen  
Euro 3170 

Im Osten Ladakhs nahe der Grenze zu Tibet liegt die entlegene und wenig besuchte Hochebene Rupshu, die den westlichen Teil des tibetischen Hochplateaus Changthang einnimmt. Die kristallklaren türkisfarbenen Seen wie den Tsokar und Tsomoriri und die atemberaubende sandfarbene Bergkulisse wird Sie in den Bann ziehen. Die ersten Tage in Ladakh verbringen Sie wegen der Akklimatisierung in Leh und der Umgebung. Wir nutzen die Zeit um einige der bedeutendsten buddhistischen Klöster zu besichtigen und werden eingeführt in die faszinierende Kunst, die der tibetische Buddhismus hervorbrachte.

 

Nach ein paar Tagen der Anpassung an die Höhe starten wir mit der Trekkingtour im Herzen dieser entlegenen Gegend Rupshu im schönen Ort Rumtse. Wir durchwandern die Gegend der Nomaden, die im Sommer hier ihre Ziegen-, Schaf- und Yakherden durch das karge Weideland treiben. Seltene Tiere wie den Kyang (Wildesel), Wölfe oder verschiedene Vogelarten werden wir sichten. Über mehrere Pässe führt diese Tour. Bunte Gebetsfahnen wehen uns an jedem Pass entgegen, von wo aus wir immer wieder eine atemberaubende Sicht in eine unbeschreibbar schöne Bergwelt erleben. Mit dem Erreichen des Yalung Nyau La Passes (5,400 m) erhalten wir zum ersten Mal einen Blick auf den traumhaften, 20 km langen Tsomoriri See. Nicht weit von Korzok entfernt, auf etwa 5.100 m liegt das Basiscamp, von wo aus die Besteigung des Mentok II beginnt. Sobald wir über die hochgelegen schneebedeckten Hänge steigen, ist unser Weg dort mit festen Seilen gesichert. Unser Trekkingteam haben zuvor die Strecke entsprechend präpariert. Die technisch nicht sehr anspruchsvolle Besteigung ist dennoch eine Herausforderung für sportlich starke und abenteuersuchende Trekker. Eine fantastische Tour, die Trekking und Bergsteigen vereint und dies in einem ganz besonderen Teil unserer Welt. Nirgendwo ist Ladakh Tibet näher als hier. Alternativ zur Besteigung besteht die Möglichkeit Ausflüge in die nahe Umgebung des Tsomoriri Sees zu unternehmen und den Nomaden bei ihren täglichen Arbeiten - wie dem Weben von Yakhaar - über die Schulter zu schauen.

 

Je nach Kondition und Fitness kann direkt nach dem dem Erreichen des Gipfel Mentok II auch der Gipfel des Mentok I bestiegen werden.

 HÖHEPUNKTE

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  • Besichtigung der bedeutendsten Klöster Ladakhs
  • Einblick in das buddhistisch geprägte Leben der Ladakhis
  • Trekking durch die wunderschöne Landschaft von Rupshu
  • Einblick in das Nomadenleben auf Höhen von über 4.000 m
  • Blick auf traumhafte Bergpanoramen und kristallklare Seen
  • Besteigung eines 6000er in Changtang
  • Tibet ganz nah

Anforderung und Einstufung der Tour:

Weder der Trek zum Tsomoriri See noch die Besteigung des Mentok II sind technisch schwierige Vorhaben. Dennoch erfordert das Wandern in einer Höhe von 4.500 m bis 5.500 m und die Bergbesteigung auf über 6000 m eine ausgesprochen gute Kondition und körperliche Gesundheit. Die unteren Hänge und der weitere Verlauf des Aufstieges zu dem Berggipfel des Mentok sind in der Regel in den Sommermonaten frei von Schnee. Dennoch werden wir ab einer Höhe von 5.700m Klettereisen und Eispickel benötigen - und unser Team wird an manchen Abschnitten Seile zur Sicherung anbringen. Es wird empfohlen, dass alle Gruppenmitglieder Erfahrungen im Winterbergwandern mitbringen sowie bereits Erfahrungen im Höhentrekking gesammelt haben.

 

Wenn die Besteigung des Mentok am geplanten Tag nicht erfolgen kann, wird diese am darauffolgenden Tag durchgeführt. Für den zusätzlichen Tag verwenden wir den freien Tag in Leh als Reservetag. Kommt es zu dieser Änderung des Ablaufes, wird demnach nur eine Übernachtung in Leh erfolgen.

Reiseleitung durch Nawang Thardot (Lobzang)

Unser in Ladakh gebürtige Bergführer, Thardot, hat eine mehr als 8jährige Trekking- und Expeditions- Erfahrung und hat besonders diese Tour Rupshu sehr oft während der letzten Jahre geführt. Er ist seit mehrere Jahren als Trekking- und Expedion Leiter bei Amitabha tätig.Thardot spricht neben Ladakhi, Tibetisch und Hindi natürlich auch fließend Englisch.

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Über das Hochland von Rupshu.pdf
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