Goldenes Myanmar

Zu den Kultur- und Naturschätzen Myanmars

11. Nov – 25. Nov. 2017  Ausgebucht/Abgeschlossen!   

15 Tage
6-10 Personen  
Euro 3380  

Sonnenuntergang über dem Irrawaddy, der Pagodenwelt Bagan, dem Inle See und an der Küste - ein goldener Glanz legt sich über Fluss, See und Land. Ein immer wieder faszinierendes Ereignis mit veränderter prächtiger Kulisse. Rotgolden zeigt sich die fruchtbare Erde der Shan Berge. Wir finden Teakholzklöster aus verschiedenen Jahrhunderten, mit überbordenden, herrlichen Holzschnitzereien, die Hallen meist mit Blattgold ausgekleidet. Unzählige Stupas, Pagoden und Tempel durchziehen das ganze Land und auch hier ist die Farbe Gold ein vorherrschendes Element.

 

Dies sind sicherlich Bilder, die Ihnen in Erinnerung bleiben, wenn Sie mit uns Myanmar bereisen. Wir führen Sie aber auch durch die Geschichte des Landes, von der Gründung Myanmars im 11. Jahrhundert durch König Anawrahta bis in die Neuzeit. Anhand der Sakralbauten, die oft auch ihre eigene und spannende Entstehungsgeschichte haben und dem Gedanken des Theravada Buddhismus entspringen, erfahren wir so einiges über die Entwicklung der Architektur und des Kunsthandwerks jener Zeit. Die faszinierende Kunst- fertigkeit der Burmesen lässt sich aber auch in vielen anderen Bereichen des Handwerks bestaunen, so ist insbesondere die Seiden- und Lotusweberei und das Lackkunstwerk zu erwähnen.

 

Die ersten intensiven Eindrücke von Mandalay und Umgebung nehmen wir mit auf unsere Fähre, die uns auf dem geschichtsträchtigen Irrawaddy flussabwärts nach Bagan bringt. Auf dem Sonnendeck des Bootes verbringen wir einen entspannten Tag. Die Flussland- schaft gleitet an uns vorbei.

 

Bagan, an den Ufern des Irrawaddy gelegen, war das erste Machtzentrum Myanmars. Über einen Zeitraum ca. 3 Jahrhunderten erlebte dieses politische wie religiöse Zentrum Aufstieg, Blüte und Niedergang und hat eine faszinierende Pagodenwelt entstehen lassen. Auf engstem Raum befinden sich heute noch über 3.000 buddhistische Monumente in einer trockenen Savannenlandschaft. Die bedeutendsten Sakralbauten werden wir besichtigen.

 

Wir verlassen den Irrawaddy, die zweitgrößte Lebensader des Landes und begeben uns über Mt. Popa gen Osten in die fruchtbaren Berge des Shan States. Auf ca. 1.300 m Höhe liegt in einer herrlichen Bergwelt Kalaw, eine ehemalige Hill Station zu Zeiten British-India. Die klare und kühlere Luft und die sanfte Hügellandschaft lädt zu einer ausgedehnten Wanderung ein. Viele verschiedene ethnische Gruppen haben in den Bergen ihre Heimat. Bevor wir an den Inle See weiterreisen, ist die nahe gelegene Tropfsteinhöhle von Pindaya unser nächstes Ziel. Mehr als 8.000 Buddhastatuen türmen sich in den riesigen Kammern der Höhle. Der Anblick ist überwältigend.

 

Wir erreichen den Inle See, der inmitten zweier Gebirgszüge seinen malerischen Auftritt hat. Zwei Tage erkunden wir mit unserem traditionellen Boottaxi die Welt der Intha - die Söhne des Sees - die zweidrittel der Volksgruppe in der Region stellen. Legendär ist Ihre Fischfangtechnik und das Rudern mit einem Bein - noch sind sie zu sehen in ihrer traditionellen Arbeitsweise. Wir schlendern über bunte Märkte, die von den vielen ethnischen Gruppen genutzt werden, um ihre Ware anzubieten. Vorbei an Pfahlbauten und schwim- mende Gärten aus Wasserhyazinthen verlassen wir den See, flussaufwärts geht es nach Indein. Über einen schmalen malerischen Flusslauf erreichen wir das Dorf. Hier und da wird ein Wasserbüffel zum Baden ausgeführt. Vom Ort aus geht es leicht bergauf zu einem altehrwürdigen Pagodenfeld. Die Natur hat bereits begonnen sich das Land zurückzuerobern. Ein mystischer Anblick. Die entspannten Tage am See gehen vorüber und wir fliegen nach Yangon, ehemals Rangoon, das unter British India eine glanzvolle Zeit erlebte. Ein mächtiger goldener Zedi überragt die Silhouette der Stadt, die Shwedagon Pagode, das Nationalsymbol Myanamars. Das riesige Areal auf einer Anhöhe beherbergt unzählige Meditationsräume und Tempel, die sich um die goldene Shwedagon Pagode aufreihen. Wir lassen uns genügend Zeit um dem überwältigenden Eindruck Raum zu geben. Ein wahrhaft goldener Abschluss unserer Reise.

HÖHEPUNKTE

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  • Mandalay, das kulturelle und religiöse Zentrum
  • Sagaing, Ava, Amarapura - die alten Königsstädte um Mandalay
  • Die Handwerkskunst Myanmars
  • Bagan, erstes Machtzentrum des alten Königreichs

  • Goldene Pagoden, mächtige Tempel, faszinierende Teakholz-Klöster
  • Herrliche Wanderung zu ethnischen Gruppen in den Shan Bergen
  • Abenteuer Inle See
  • Yangon und die Shwedagon Pagode
  • Verlängerung: traumhafte weiße Sandstrände

 

Reiseleitung

Unsere deutschsprachige Reiseleiterin führt Sie mit viel Engagement und immer einem Lächeln auf den Lippen durch ihre Heimat Myanmar. Über sie kommen Sie schnell in Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung. Als sehr aufmerksam und hilfsbereit werden Sie sie kennenlernen. Ihr liegt viel daran, dass Sie eine wunderschöne Reise erleben und die Geschichte des Landes kennenlernen.

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